Auf und ab im Briten-Ranking
 

Auf und ab im Briten-Ranking

Das Werbejahr 2001 führte im britischen Ranking zu einer Neuorodnung der Werbelandschaft.

Trotz eines Rückgangs von sieben Prozent kann Abbott Mead Vickers BBDO die Spitzenstellung im britischen Ranking der umsatzstärksten Werbeagenturen behaupten. Insgesamt war das Werbejahr 2001 auch in England von Einbrüchen bei den Billings geprägt, in dem auf Basis von Daten der AC Nielsen MMS erstellten Ranking gab es daher ein wildes Auf und Ab. Beispielsweise rutschte BMP DDB nach dem Verlust der Etats von Vodafone und ITV Digital von Platz zwei auf elf ab.



Die Top ten der UK-Agenturen 2001



1. (1) Abbot Mead Vickers BBDO: 616,79 Millionen Euro Billing, minus 7,09 Prozent



2. (4) McCann-Erickson: 438,94 Millionen Euro Billing, plus 3,10 Prozent



3. (10) Lowe:422,47 Millionen Euro Billing, plus 25,78 Prozent



4. (9) Ogilvy & Mather: 398,82 Millionen Euro Billing, plus 12,24 Prozent



5. (5) Publicis:388,18 Millionen Euro Billing, minus 6,03



6. (3) J. Walter Thompson: 379,38 Millionen Euro Billing, minus 17,00 Prozent



7. (8) Saatchi & Saatchi: 366,65 Millionen Euro Billing, plus 1,41 Prozent



8. (11) Bates UK: 335,23 Millionen Euro Billing, plus 0,37 Prozent



9. (10) M & C Saatchi: 326,46 Millionen Euro Billing, minus 14,84



10. (7) Reiney Kelly/Young & Rubicam:287,95 Millionen Euro Billing, minus 22,15 Prozent

(as)

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