Inseratenaffäre: Faymann-Anklage wirklich „kompletter Unsinn“?
Sind die Advertorials aus Verkehrsminister-Zeiten tatsächlich juristisch unbedenklich? Wir wollen Ihre Meinung wissen
Seit Monaten beschäftigen frühere Advertorials von Kanzler Werner Faymann (S) Justiz, Medien und Politik. Als Verkehrsminister tauchte er regelmäßig in großen Advertorials der ÖBB auf - auf Kosten der Bahn versteht sich. Inserate schalten sei „nicht verboten“ und eine Anklage „kompletter Unsinn“, erklärte Faymann jüngst.
Auch Gutachter und selbst die ÖBB entlasten den heutigen Kanzler. Wir wollen von der Community wissen: Ist alles wirklich so unbedenklich und supersauber wie dargestellt? Oder muss sich Werner Faymann doch auf Konsequenzen einstellen?







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