Radio-Forscher James Cridland im Video-Interview: „Das war eine clevere Aktion von Österreich“

Der Zukunftsforscher schildert im Video-Interview, worauf Radio in den kommenden Jahren achten muss und warum österreichisches Radio gut gerüstet ist.

„Die Tage, an denen man einfach auf UKW übertragen hat, und hoffte, alle würden zuhören, sind vorbei„. Radio verlagere sich schon jetzt auf mehrere Plattformen, meint James Cridland und nennt Smartphones, Tablets und Smart Speakers als Beispiel. Radio müsse darauf achten, relevant zu bleiben für seine Zuhörer - in Bezug auf die Plattformen, auf denen es übertrage. 

Österreichs Radiolandschaft sind interessant, weil Österreich ein kleines, stolzes Land sei, das nicht zu sehr betroffen war von den Veränderungen, die in Europa, den USA und anderswo vor sich gingen. “Ich bin mir sicher, dass sich das ein wenig ändern wird„, meint Cridland. Klug habe sich Österreich jedenfalls in Hinblick auf Dinge wie Radioplayer verhalten. Das sei eine gute, stabile Basis für die Zukunft, was Radio in Apps, Autos und auf Smartphones betreffe. Das war eine clevere Aktion von Österreich und ich glaube, österreichisches Radio wird sehr sehr stark sein.“

Mehr zur Zukunft des Radios erfahren Sie im obenstehenden Video.

Klicken Sie hier, um mehr über die Key Note von James Cridland auf den Österreichischen Medientagen 2017 zu lesen.

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