„Quo Vadis Veritas“ - das neue Mateschitz-Medienprojekt

Neue Rechercheplattform unter der Leitung von Fleischhacker und Alm.

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz startet mit „Quo Vadis Veritas“ (zu deutsch: „Wo gehst du hin, Wahrheit?“) eine neue multimediale, öffentlich zugängliche Rechercheplattform. Die Plattform soll unabhängig von Red Bull und Servus TV agieren und eine publizistische Antwort auf die wuchernde Misstrauenskultur in der Gesellschaft sein, so Mateschitz gegenüber der Kleinen Zeitung.

Zugleich bestätigt Mateschitz, was zuletzt medial kolportiert wurde: Mit dem Aufbau der Plattform wurde Michael Fleischhacker, Moderator von Talk im Hangar 7 und ehemaliger NZZ.at- und „Presse“-Chefredakteur, beauftragt. Niko Alm, ehemaliger Mediensprecher und Nationalratsabgeordneter der Neos, übernimmt die kaufmännische Leitung. Zum Team gehören auch Judith Denkmayr, zuvor bei Vice, Anna Schneider, Referentin für Verfassung und Menschenrechte im Parlamentsklub der Neos, sowie Rainer Fleckl, zuletzt Mitglieder der „News“-Chefredaktion, davor schon einmal beim Mateschitz-Sender Servus TV tätig.

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Kommentare

10 Postings

  • Hardt, Hildegard
    Ich bin fast erschüttert, dass ein von mir lang gehegter Wunsch nach einem solchen Medium in meinem 78.Lebensjahr doch noch in Erfüllung geht. ich lebe zwar in Deutschland, werde mich aber regelmäßig bei "Quo Vadis Veritas" einloggen.
    Viel Erfolg wünsche ich allen Redakteuren und Mitarbeitern und vor allem Gesundheit für Herrn Mateschitz!
    Beste Grüße
    Hildegard Hardt
  • Hartmut Kiesel
    Es beteht jetzt doch noch Hoffnung, dem gleichgeschalteten Medienkartell paroli zu bieten ....
    Dietrich Mateschitz sei Dank!
    Mit freundlichem Gruß
    Hartmut Kiesel
  • Georg Haase
    Guten Morgen,
    so wie Frau Hildegard habe auch ich (75) schon sehr lange diesen Wunsch, denke aber, daß es bei der Aufdeckung von Lügen, Straftaten und sonstigen Untaten nicht bleiben kann. Denn sie werden weitergehen, wenn nicht die Androhung von Sanktionen dies verhindern können So schreibt das Handelsblatt heute:
    ... die Welt ist ein höchst unsicherer Ort geworden – aber für alle, die sich ängstigen, gibt es ja Rex Tillerson. Der einstige Ölmanager und heutige US-Außenminister hat nun tatsächlich verkündet, „jeden in der Welt zur Rechenschaft zu ziehen, der Verbrechen an Unschuldigen verübt“. Wie er diese nicht ganz einfache Aufgabe eines globalen Wachmanns bewältigen will, kann Tillerson heute dem russischen Außenminister Sergej Lawrow erklären. ...
    Sanktionen müssen her, denn es gibt Vorgänge in unserem Lande, die mit legalen Mitteln nicht mehr zu ändern sind. Ein Internetportal "Die Siebenschwänzige" könnte die Lösung sein. Doch gibt es das noch nicht. Der Entwurf ist fertig, doch leider fehlt das Geld zur Umsetzung. Vielleicht interessiert sich Herr Mateschitz dafür?
    Gruß Georg Haase
    Wer mehr darüber wissen möchte, mail an iltis11@gmx.de
  • Johannes Siegfried Jäger
    WURDE AUCH ZEIT!!!!
    (Steiererbluat is ka Himbeersoft!)
  • Dr. Gerhard Jungreuthmayer
    DANKE Dietrich Mateschitz, dass Sie Ihre Zeit und Ihr Geld für das österreichische (und europäische) Gewissen investieren.
    Sie sind wahrlich der derzeit letzte und einzige große Österreicher (auch wenn ein weiteres Talent schon in den Startlöchern zu stehen scheint).
    Ich bin sicher, dass auch besonders die Jugend zu Ihren Followers und Fans gehören wird.
    VIEL ERFOLG!
    Mit herzlichen Grüßen aus Altaussee
    Dr. Gerhard Jungreuthmayer
  • Elmar Battlogg
    WWW.ZWEI-KLASSEN-JUSTIZ.AT * Bürger ohne Rechte
  • eliot ness
    herzlichen dank herr mateschitz

    freue mich wenns los geht.
  • Dr. Axel Pinkpank
    Wenn Herr Mateschitz auch nur annähernd mit seinem wirklich unabhängigen Presseprojekt so erfolgreich sein wird wie mit dem Energie-Drink, dem Rennsport, dem Hangar-7-Museum etc., würde er für die derzeitige europäische Medienlandschaft eine riesige Lücke schließen.
    Ich drücke ihm jedenfalls kräftigst beide Daumen und wünsche ihm ein starkes Rückgrat gegen die programmierte Schmähfront unserer medialen Gutmenschen.
  • Martin Fuchsbauer
    Didi Mateschitz wird das medial umsetzen !
    Weil die Zeit dafür absolut reif ist und weil ein Unternehmer seines Formates nicht von Eiern spricht die erst gelegt werden müssen !
    Glückauf! Glückauf!
  • Friedhart Eisenhut
    Daß ich das noch erleben darf auf meine alten Tage. Endlich bringt jemand den Mut auf, den linksgrünen Haderlumpen eine gebührende Watschen zu erteilen. So manches Sturmgeschütz der Wahrheit ist ja schon dem Gleichschaltungskartell der Gutmenschlern zum Opfer gefallen.

    Ich werde heute noch eine Dosen Red Bull verkosten und mir dabei genüßlich vorstellen, wie das Geschmeiß zu zittern beginnt im Gedanken an die Daumenschrauben, die ihnen Herr Mateschitz bald anziehen wird. Ich bin zutiefst gerührt und erregt.

    Bedauern muß ich einzig und allein, daß mein alter Herr Vater dies nicht mehr wird geneißen können.

    Aufrichtigen Dank und Petri Heil

    Dr. Dr. Friedhart Eisenhut
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