ProSiebenSat.1 PULS 4 vermarktet jetzt Fandom

„Fandom powered by Wikia“ ist eine der größten Entertainment-Fan-Seiten der Welt. Marken können dort direkt mit den Communitys interagieren.

Die Entertainment-Fan-Website „Fandom powered by Wikia“ hat nicht nur einen neuen Namen – von wikia.com zu „Fandom powered by Wikia“ – sondern auch einen neuen Vermarkter. ProSiebenSat.1 PULS 4 verantwortet ab sofort die Vermarktung in Österreich. „Als lokaler Player können wir die große Reichweite von Fandom hier optimal monetarisieren und die Plattform gemeinsam am Markt entwickeln,“ so Michael Stix, Geschäftsführer von ProSiebenSat.1 PULS 4. Er ist davon überzeugt, dass die Unternehmen viele Anknüpfungspunkte für eine gute Zusammenarbeit haben. Man sei immer auf der Suche „nach erfolgreichen und reichweitenstarken Seiten“ mit denen man sein Portfolio aufwerten könne. „Fandom haben wir schon länger beobachtet und wir sind in Kontakt getreten. Schnell war klar, dass eine Partnerschaft für beide Seiten Vorteile bringt.“

Noch gibt es die Seite nur auf englisch, eine deutschsprachige Version ist aber in Planung. Nachdem Fandom bereits Teams in Köln und München hat, ist die Ausweitung der Aktivitäten in Österreich nur ein logischer nächster Schritt. „Neben der Optimierung des Vermarktungspotenzials wollen wir die Zusammenarbeit auch auf nicht klassische Werbeformen ausweiten,“ erläutert Florian Lormes, Managing Director Sales und Kooperationen in Mitteleuropa bei Fandom, und fügt hinzu: „Darüber hinaus liefert die ProSiebenSat.1-PULS 4-Gruppe ja selbst auch Inhalte, die von Communitys aufgegriffen und diskutiert werden. Insofern bietet es sich an, auch hier die Zusammenarbeit auszubauen.“

Marketing in der Community

Hinter „Fandom powered by Wikia“ verbirgt sich eine der größten Entertainment-Fan-Seiten der Welt, mit nach eigenen Angaben 190 Millionen Unique Visits pro Monat. Fans können dort unter anderem News, Kommentare, Storys und Wissen über ihre Lieblingssendungen, -filme und -videospiele finden und teilen. Buchende Werbekunden haben ab einem gewissen Mindestbuchungsvolumen die Möglichkeit, direkt in den Wikis, zusammen mit den Usern und Communitys diverse Aktionen rund um die Marke durchzuführen. „Diese Maßnahmen sind dann immer kostenfrei und können der Kampagne des Kunden einen zusätzlichen Schub geben, der über die freiwillige Beteiligung der Nutzer im medialen Wert um ein Vielfaches intensiver sein kann als herkömmliche Media-Buchungen“, erläutert Lormes das Marketingkonzept. Marken haben somit direkten Einfluss auf die in der Community diskutierten Inhalte. In den USA und Großbritannien wird dieses Konzept bereits erfolgreich umgesetzt.

„Im Bereich des Content Marketings schauen wir uns einerseits an, wie wir bestehende Communitys und Themen für die Gruppe nutzen können, andererseits wie wir ­unsere eigenen Influencer motivieren können, selbst auf Fandom aktiv zu werden.“ Derzeit baut Fandom ein eigenes Sales-Team auf, dass sich besonders auf die Vermarktung von Sonderwerbeformen und speziellen Inszenierungen für Kunden im ­Content- und Influencer-Bereich spezialisieren wird.

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