ÖAMTC startet Verkehrssicherheitskampagne „Sehen und gesehen werden“

Kampagne läuft österreichweit über TV und OOH, mit prominenter Unterstützung.

Mit der dunklen Jahreszeit sind gefährliche Monate im Straßenverkehr angebrochen. Zwei Drittel der tödlichen Fußgängerunfälle ereigneten sich in den vergangenen fünf Jahren laut Statistik Austria zwischen Oktober und März. Einer repräsentativen Umfrage des Clubs zufolge (1.000 Befragte, Institut marketmind), gehören Fußgänger im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern zu den am schlechtesten sichtbaren Gruppen. „Sich sichtbar machen ist ein wichtiger Selbstschutz“, so ÖAMTC Direktor Oliver Schmerold beim heutigen Auftakt der ÖAMTC-Verkehrssicherheitskampagne „Sehen und gesehen werden“. Unterstützung für die Kampagne, unter anderem via TV-Spot und Plakate in ganz Österreich, bekommt der Club durch die SOKO-Donau-Schauspieler Lilian Klebow, Katharina Strasser und Gregor Seberg sowie durch Elisabeth Görgl und Andreas Gabalier.

Neue Produkte zur besseren Sichtbarkeit

Alleine mit Reflektoren werde man fünf Mal früher wahrgenommen, so Schmerold. Die beliebtesten Hilfsmittel zur besseren Sichtbarkeit seien Reflektoren an Taschen oder Kleidung. Mit zunehmendem Alter sinke allerdings die Akzeptanz von Reflektoren. Im Rahmen der Kampagne „Sehen und gesehen werden“ präsentierte der Club nun etwa auch Hauben mit reflektierendem Garn. Die Idee dazu stammt von der Tiroler Polizistin Manuela Wilhelmer. Eigens produziert gibt es sie in zwei verschiedenen Farbvarianten. Die Haube soll insbesondere für Fußgänger ein Angebot sein, um sichtbar und damit sicherer durch die dunkle Jahreszeit zu kommen. Erhältlich ist sie an allen ÖAMTC-Stützpunkten, solange der Vorrat reicht.

Mehr Infos zur Initiative finden Sie hier.

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