Neue „Vorstadtweiber“-Staffel mit Grissemann und Golpashin

Die Dreharbeiten für die neuen Folge haben inzwischen in Wien und Umgebung begonnen.

Die Vorbereitungen für die neue „Vorstadtweiber“-Staffel laufen auf Hochtouren. Am Montag sind die Dreharbeiten für die neuen Folgen in Wien und Umgebung gestartet. Der ORF hat zudem erste Details zum Cast verraten: So tauchen in der Serie zahlreiche Gast-Schauspieler auf. So spielt „Willkommen Österreich“-Moderator Christoph Grissemann einen Gebrauchtwarenhändler und Doris Golpashin eine Putzfrau. Außerdem neu mit dabei: Thomas Stipsits als Scheidungsanwalt und Anatole Taubmann als Krankenpfleger.

Hilde Dalik, die in der zweiten Staffel der ORF-Serie erstmals zu sehen war, wird nun in den „engeren Kreis“ der „Vorstadtweiber“ aufgenommen, heißt es in einer Aussendung des ORF. Ansonsten werden die „Vorstadtweiber“ erneut von Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm und Nina Proll gesielt. Hinter der Kamera zeichnet sich erneut Uli Brée für die Drehbücher verantwortlich. Regie führen Sabine Derflinger und Harald Sicheritz. Die Dreharbeiten zu den ersten fünf Folgen dauern bis Mitte November, weiter geht es dann voraussichtlich im Frühjahr.

Reichweiten und Marktanteile der Serie war auch zuletzt noch sehr gut. Das Finale der zweiten Staffel sahen hierzulande 693.000 Zuschauer, ORF eins erreichte damit 25 Prozent Marktanteil. Insgesamt kam die zweite Staffel auf durchschnittlich 780.000 Zuseher. In Deutschland zeigte der Trend jedoch deutlich nach unten: Die zehn Folgen der zweiten Staffel erreichten deutlich weniger Zuschauer als der erste Durchlauf. Teilweise sahen nur mehr 2,5 Millionen Zuschauer zu - anfangs erreichte die Serie im Ersten noch fünf Millionen Menschen. Die „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.

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