Kann man zu viel Geld haben? Philosophie im Kino

Im Rahmen der Film- und Diskussionsreihe „Philosophie im Kino“ wurde über Wohlstand, Glück und Reichtum sinniert

Am Montag, dem 27.  Mai wurde wieder philosophiert – allerdings nicht im akademischen Rahmen, sondern im Stadtkino am Wiener Schwarzenbergplatz. Denn: das Center for Responsible Management und die Bonner Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur (ask) luden bereits zum zweiten Mal zur Film- und Diskussionsreihe „Philosophie im Kino“.

Die Veranstaltung lief diesmal unter dem Motto „Wohlstand oder Glück? Über Reichtum und das gute Leben“ – gezeigt wurde dazu der deutsche Film „Die fetten Jahre sind vorbei“, in dem junge Revolutionäre in die Villen wohlhabender Familien einbrechen. Ein Film, der zahlreiche Fragen aufwarf.

„Rausholen was geht“, „Moral kann mörderisch werden“, „Wer bestimmt eigentlich was richtig und moralisch ist? Und kann man zu viel Geld haben?“ – waren nur eine der zahlreichen Statements der Gäste. Unter den Diskutierenden waren dabei auch Geschäftsführer des IFES-Instituts, Ernst Gehmacher, Gustav Harmer, Ex-Chef der Ottakringer Brauerei sowie die Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi.

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