Fast eine Million Euro für zoomsquare

Das Wiener Immobilien-Start-up ist mit einer knapp siebenstelligen Summe für das nächste Jahr ausfinanziert - Internationalisierung und Entwicklung neuer Technologien im Fokus

Das Wiener Start-up zoomsquare, das sich die Neugestaltung der Immobilien-Suche im Internet und auf mobilen Endgeräten zum Ziel gesetzt hat, hat heute, Dienstag, eine neue Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Es soll sich der Jungfirma zufolge um einen „knapp siebenstelligen Betrag“ handeln, der sich sowohl aus Eigenmitteln als auch aus Fördergeldern des Austria Wirtschaftsservice (AWS) und der Forschungs Förderungsgesellschaft (FFG) zusammen setzt. Die Finanzspritze der beiden Förderstellen macht zusammen knapp 750.000 Euro aus.

Bereits im Februar dieses Jahres hat zoomsquare einen „mittleren sechsstelligen Betrag“ von den Investoren Wolfgang Bretschko (Ex-Styria-Vorstand und Willhaben-Gründer), Geizhals-Chef Marinos Yannikos und Robert Lenzhofer (vormals Goldbach Media, bwin, Crowdpark) bekommen.

Series A in Planung

Mit dem frischen Kapital sollen die Internationalisierung der Wohnungssuchmaschine sowie neue Technologien vorangetrieben werden - damit kommt man sowohl den Forderungen von AWS als auch FFG nach. Kurzfristig stehen im Herbst ein Relaunch der Webseite, ein neues Sprachsuche-Feature und die Ausweitung der Grätzelsuche in österreichischen Landeshauptstädten an.

Parallel dazu arbeitet das Team rund um die Gründer Andreas Langegger und Christoph Richter bereits an der nächsten Finanzierungsrunde (Series A), die von ausländischen Investoren kommen könnte. Dazu tritt man etwa in London bei den „Pitching Days“ als eines von zehn österreichischen Start-ups an. Weiters wurde das Team um Renate Lackinger, die zuvor als Technikchefin bei Immobilien.net arbeitete, verstärkt.

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