Facebook ist für Junge nicht mehr hip

Der Jugend-Internet-Monitor 2017 zeigt das Online-Leben der österreichischen Jugendlichen. Dabei gibt es einen klaren Verlierer.

Der Jugend-Internet-Monitor, eine Umfrage von Saferinternet.at unter 400 österreichischen Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren, zeigt 2017 eine deutliche Veränderung zum Vorjahr: Nur noch 48 Prozent der Befragten geben an, Facebook zu nutzen - ein Minus von 21 Prozent.

Den Jugendlichen zufolge ist das größte Social Network der Welt für sie nur noch als Nachrichtenkanal relevant - die Vernetzung findet an anderen Orten statt: Zum Beispiel auf WhatsApp, welches von 93 Prozent der Befragten genutzt wird und somit hierzulande als Platzhirsch gilt. Die zweitgrößte Beliebtheit verzeichnet YouTube (90 Prozent), gefolgt von Instagram (68 Prozent) und Snapchat (65 Prozent). Neu im Ranking ist das Musik-Video-Netzwerk Musical.ly (26 Prozent).

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