Erstmals ein VR-Film für Oscar nominiert

Der Virtual-Reality-Film „Pearl“ ist in der Kategorie animierter Kurzfilm für einen Oscar nominiert.

Virtual Reality gilt als eine der Medientechnologien, die derzeit stark im Kommen sind; allerdings wurden als Anwendungsszenarien in letzter Zeit hauptsächlich Videospiele wie der jüngste Ableger der Horror-Shooter-Reihe „Resident Evil“ präsentiert. Mit dem VR-Film „Pearl“ wurde nun auch in der Filmbranche ein Meilenstein gesetzt - denn er wurde für einen Oscar in der Kategorie animierter Kurzfilm nominiert. Ein Zeichen dafür, dass die Technologie allmählich zum Mainstream wird.

In fünfeinhalb Minuten erzählt „Pearl“ die Geschichte eins abgehalfterten Musikers, der mit seiner Tochter in einem alten Auto durch's Land fährt. Auf horizont.at kann sich der Leser selbst ein Bild von der Qualität des Films machen. Anschauen kann man sich den Film, indem das Smartphone geschwenkt wird; noch besser wirkt VR freilich mit einer entsprechenden Brille, wie der Google Cardboard oder Samsungs Gear VR.

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