Cleveres Employer Branding: Spotify bietet Obama einen Job an

Spotifys CEO Daniel Ek nutzt Barack Obamas Popularität, um sein Unternehmen als toleranten und weltoffenen Arbeitgeber zu positionieren.

Was macht Präsident Barack Obama nach dem Ende seiner Amtszeit? Vor kurzem hatte er noch darüber gescherzt, dass er ja beim disruptiven Musikdienst Spotify anheuern könnte - nun hat Spotifys CEO Daniel Ek eine Jobposition geschaffen, die perfekt auf Obama zugeschnitten ist.

Gesucht wird ein „President of Playlists“, der „die perfekte Playlist zur Vorbereitung auf eine Ansprache an das Volk erstellt“ und „mit allen verfügbaren Daten die Performance der Playlists analysiert“. Der Bewerber soll über jahrelange Erfahrung im Regieren eines Staates und über einen Nobelpreis verfügen. Außerdem soll der Bewerber Erfahrung mit dem Erstellen von Playlists mitbringen - was ebenfalls perfekt zu Obama passt, zumal er seit 2015 regelmäßig Playlists auf Spotify teilt.

Die Eigenwerbung Spotifys findet sich am Anfang der Anzeige, wo sich die Schweden als „gloabel wachsendes Unternehmen“ positionieren, das „voller Hoffnung ist“, sowie am Ende der Ausschreibung - die ebenfalls einen Seitenhieb auf Donald Trumps Position gegenüber Minderheiten enhält:

„We are proud to foster a workplace free from discrimination.

It doesn't matter who you are, where you come from, what you look like, or what music you love. We believe that diversity of experience, perspectives, and background, lead to a better environment for everyone. We value this and encourage you to come be a part of changing the way the world listens to music.“

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