Aufpoppende Start-ups

Kommentar von Harald Klöckl

Wir, wenn wir nicht regelmäßige Leser dieser Zeitung in Print und Online sowie von Trending­Topics.at wären, könnten glatt den Überblick verlieren: so viele Gründer und Start-ups aller Orten, digitale, analoge, mit neuen oder alten Ideen. Man muss zugeben, das klingt oft sehr sexy und findet in dieser Zeitung wie auch in anderen Publikationen regelmäßig publizistischen Niederschlag wie auch Leser. Und zum anderen grassiert immer wieder das Pop-up-Fieber. Der abgeschmackte Begriff, manchmal auch nur unbewusstes Synonym für nicht nachhaltigen Geschäftserfolg, dient als Attribut für Lokale, Shops, was auch immer. Zudem gibt es auch eine erkleckliche Anzahl von Agenturen-Start-ups, speziell solche für Start-ups. Zwei trendige Begriff junktimiert, das müssten dann ja eine noch blendendere Geschäftsidee sein. 

Am Ende des Tages reichen aber seit Erfindung der Marktwirtschaft nicht allein die spritzige Idee und das persönliche Netzwerk aus autodidaktischen Hinterhof-Webdesignern und ambitionerten Was-mit-Medien-Studierenden. Mehr dazu im HORIZONT der nächsten Woche, wo Sie unter anderem über einen sehr interessanten „Start-up-Roundtable“ lesen können.

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