5 überraschende E-Mail Marketing Fakten

Und was wir uns daraus mitnehmen sollten

Heute bin ich auf ein spannendes E-Book von Salesforce gestoßen, in dem die CRM Schmiede wertvolle Tipps für Content Marketing, Social Media und Online Leadgenerierung  zusammengestellt hat. Unter anderem beinhaltet es einige interessante Fakten zum Thema E-Mail Marketing, die ich hier gemeinsam mit den Learnings daraus mit euch teilen möchte:

1.    55% aller E-Mails werden am Handy gelesen
Mobile First ist heute keine Option mehr – es wird zum Muss. Ein Responsive Theme, das E-Mails auf allen Endgeräten optimiert darstellt, sollte heute Standard sein. Überdenkt aber auch euren Content. Wieviel Text will der Leser am Handy tatsächlich konsumieren? Wie lange muss man auf mobilen Devices im E-Mail scrollen, bis man zu den relevanten Calls-to-Action kommt? Denkt auch den Inhalt mobile first.

2.    E-Mail ist die Top Daten-Quelle für Marketer
Forbes will herausgefunden haben, dass Daten zu E-Mails von den meisten Marketern gemessen und analysiert werden. Und das zu Recht. Relevant ist allerdings, welche Schlüsse ihr aus den Analysen zieht. Reagieren unterschiedliche Zielgruppen differenziert auf eure E-Mails? Dann wäre das Teilen der Empfängergruppen beispielsweise eine schlaue Idee mit maßgeschneiderten Inhalten nach Interessensgruppen. 

3.    90% aller erfolgreichen „Verkaufs-E-Mails“ verwenden hilfreiche Content-Bestandteile
Verkaufen muss und sollte nicht platt erfolgen. Wer hilfreichen Content auch in Werbe-E-Mails nutzt, ist nachweislich erfolgreich(er). Platziert also durchaus strategisch Links zu Whitepapers oder weiterführenden Quellen auch in E-Mails, die ganz gezielt ein Produkt zum Kauf anbieten.

4.    E-Mail kann und darf eines der effektivsten Tools zum Beziehungsaufbau sein
Gut gemachte Newsletter sehen heute nicht mehr wie Newsletter aus. Vielmehr sind sie personalisierte Nachrichten, am besten nicht vom herausgebenden Unternehmen, sondern von einer realen Person im Unternehmen. Das kann der Betreuer, oder auch der CEO sein. Wesentlich ist, dass die Inhalte persönlich und auf den Empfänger maßgeschneidert sind. Dann bauen E-Mails Vertrauen auf und stärken die persönliche Beziehung.

5.    Social-Sharing erhöht die Klickrate in E-Mails um 158 %
Wie in Blogposts und Social Media Posts darf auch in E-Mails durchaus des Teilen einen zentralen Stellenwert einnehmen. Denkt etwa an Links zu Social Media Outlets, oder auch „Tweet This“ Links beispielsweise für Zitate in euren E-Mail Inhalten.

Wer Lust auf das gesamte E-Book von Salesforce hat, findet es hier zum Download.

[Michael Weberberger]

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