Magazin für zeitgenössische Fotografie

Wolfgang R. Fürst launcht mit „AARGH“ ein neues Fotomagazin

„AARGH“, so lautet der Titel von Österreichs jüngstem Magazinprodukt. Das Fotomagazin „will Bilder zeigen die als präzises und prägnantes Ausdrucksmittel fungieren und nicht als Schnappschuss-Kaleidoskope daherkommen“, so der Herausgeber und Gründer Wolfgang R. Fürst. Neben Beiträgen zur Theorie der Fotografie – sei es in technischer, philosophischer oder ethischer Hinsicht – raumt man den Bildern, vorwiegend in Form von Serien, viel Platz ein. So werden in der ersten Ausgabe auf jeweils acht Seiten sechs zeitgenössische Fotografen präsentiert, darunter finden sich Namen wie Robert Rutöd, Bernhard Wimmer, Colin Vickers oder Erich Kees. Die Bilder zeigen ein Spektrum von sozialkritischer Reportage, über sensible Künstlerporträts bis hin zu abstrakter Fotokunst.

Das Magazin soll periodisch alle 2 Monate, mit einem Umfang von 64 Seiten, erscheinen. Gedruckt wird in 4c High-Quality-Digitaldruck auf Kunstdruckpapier. Der Vertrieb des Magazins erfolgt direkt und kann auf www.aargh.at bestellt werden. Eine Einzelausgabe kostet 15 Euro. Mehr Informationen, laufende Veröffentlichungen von Texten oder Bildern sowie Diskussionen finden sich ebenfalls auf der oben genannten Homepage.

[Brigitte Löffler]

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