Augmented Reality im SZ-Magazin

Die heutige Ausgabe des „Süddeutsche Zeitung Magazin“ wurde um multimediale Welten erweitert.

Wer ein Smartphone besitzt, kann bei der heutigen Ausgabe des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“ in die Welt der Augmented Reality eintauchen. Das Heft wurde mit speziellen Codes angereichert, mittels derer zusätzliche Inhalte auf dem Smartphone zu sehen sind. Ein Beispiel: Auf dem Printcover verbirgt eine Frau ihr GEsicht hinter ihren Händen. Wer das Smartphone über das Cover hält, sieht auf seinem Display, wer sich hinter den Händen verbirgt: Sandra Maischberger.Und: Redakteure und Autoren des Magazins empfehlen ihre Lieblingsorte, wenn der Nutzer sein Handy in München, Hamburg oder Berlin in die Umgebung hält.

Realisiert wurde das ganze durch Metaio, einem Spezialisten für Augmented Reality (AR).

„Das SZ-Magazin versucht immer, Grenzen auszuloten. Neue kulturelle oder technische Entwicklungen werden beim SZ-Magazin nicht nur beschrieben, sondern auch praktiziert. Statt nur über Augmented Reality (AR) zu berichten, haben wir Dank der Unterstützung von Metaio ein Heft entwickelt, das die neue Technologie für unsere Leser erstmals in einem journalistischen Format erlebbar macht“, so Dominik Wichmann, Chefredakteur des „SZ-Magazins“.

[Doris Raßhofer]

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