ÖBB-„Bahnorama“ gewinnt Internationalen Deutschen PR-Preis 2012
Anrainerkommunikationsprojekt der ÖBB konnte sich in der Kategorie Public Affairs und Gesellschaftspolitik gegen DHL und Google durchsetzen
Am vergangenen Freitag, dem 26.Oktober 2012, durften die Österreichischen Bundesbahnen im Wiesbadener Kurhaus den „Internationalen Deutschen PR-Preis 2012“ in der Kategorie Public Affairs und Gesellschaftspolitik entgegennehmen. Die unter dem Namen „bahnorama“ bekannten Maßnahmen zur Anrainerkommunikation rund um den Hauptbahnhof Wien konnten sich somit gegenüber den ebenfalls nominierten Projekten der Deutschen Post DHL und Google behaupten. ÖBB-Kommunikationschefin Kristin Hanusch-Linser über den Erfolg des gekürten Projektes, das neben einer 550 Quadratmeter großen Ausstellung auch einen Aussichtsturm über die Großbaustelle umfasst: „Bürger und Anrainer wollen sehen und verstehen, wie ihr Bahnhof sich entwickelt. Über 230.000 interessierte Besucher haben bereits den Weg ins ‚bahnorama‘ gefunden.“
Jährlich vergibt die Deutsche Public Relations Gesellschaft DPRG in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut den „Internationalen Deutschen PR-Preis“. Aus den 345 Einreichungen, die die Jury dieses Jahr erreichten, wurden in insgesamt 21 Kategorien 62 Nominierungen und schlussendlich 21 Preisträger gekürt. Ingrid Vogl, Präsidentin des Kommunikationsverbands PRVA und Mitglied der aus Kommunikationsfachleuten und Wissenschaftlern bestehenden Jury über die Einreichungen aus Österreich, zu denen neben der ÖBB auch Projekte von Grayling Austria, der Salzburg AG und The Skills Group zählten: „Insgesamt haben die vier für das Finale nominierten österreichischen Konzepte durch hohe Professionalität beeindruckt und damit einmal mehr dokumentiert, dass österreichische PR-Arbeit den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.“







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