1. Österreichischer Markendialog

Thema: „Marken sind die DNA eines Unternehmens“

Das Institut für ganzheitliche Markenbewertung „Die MarkenWertExperten“ lädt am 22. November zum ersten Österreichischen Markendialog ein. Die Fachtagung findet von 13.00 bis 18.00 Uhr in der Burg Perchtoldsdorf statt und ist dem Thema „Marken sind die DNA eines Unternehmens“ gewidmet. Im Rahmen der Veranstaltung treffen Markenstrategen und Markenbewerter auf Markeninhaber und Unternehmen, um Expertenwissen und Trends zu den Themen Entwicklung, Führung und Bewertung von Marken auszutauschen. Folgendes Know-How soll vermittelt werden:

  • Zusammenhänge zwischen Marke und wirtschaftlichem Unternehmenserfolg
  • Die DNA von Marken verstehen und nutzen - Methoden und Maßnahmen für eine effiziente Markenführung
  • Unterschiedliche Perspektiven der anwesenden Experten geben Einblicke in das komplexe Thema Marke

Das mobile Markendreieck

Unter anderem wird Harald Winkelhofer, Präsident der Mobile Marketing Association Austria, zeigen, wie man mobile Kanäle für Marken sinnvoll einsetzen kann und was es bedeutet, das mobile Markendreieck für den Markenerfolg richtig zu nutzen. In seinem Impulsreferat wird Winkelhofer erklären, warum der mobile Weg zweifelsfrei jener ist, der über die höchste Steigerungsrate der letzten Jahre verfügt. Und was es heute bedeutet dem Anspruch auf Interaktion seitens des Kunden, in Zeiten der Mehrweg-Kommunikation und Vernetzung, gerecht zu werden.

Markenpiraterie

Anhand konkreter Beispiele wird Franz Markus Nestl (Graff Nestl & Partner Rechtsanwälte GmbH) aufzeigen, welche Auswirkungen Markenpiraterie haben kann und wie man diesen Gefahren vorbeugen kann. Der Professor für Europäisches Wettbewerbsrecht in Bratislava und österreichischer Repräsentant in der Internationalen Handelskammer, wird darlegen, dass spätestens seit sich das Internet als flächendeckendes und globales Medium etabliert hat, das Markenrecht jedes Unternehmens betrifft. Er wird auch erläutern, warum sich auch Kreativdienstleister den Gesetzmäßigkeiten des Markenrechts stellen müssen - ob geplant oder völlig unvorbereitet.

Employer Branding

Der Werbe- und Marketingkaufmann Robert Lukele wird anhand von Praxisbeispielen darlegen, dass das beste Produkt und die tollste Werbung verblassen, wenn am Ende die Mitarbeiter im Verkauf oder in Service, am Empfang oder in der Buchhaltung, in der Produktion oder in der Logistik die Markenbotschaft des Unternehmens schlecht kommunizieren. Er legt aber auch dar, welche Chancen Employer Branding bietet.

Das gesamte Programm findet sich hier, zur Anmeldung geht es hier.

[Lana Gricenko]

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